Stadt "Lahn" und Gründungsverband. Eine neue Bewertungsgrundlage für die staatliche und kommunale Neuordnungspolitik.

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SEBI: 82/6809

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist der bundesweit bekannteste mißlungene Fall der territorialen und verwaltungsmäßigen Neugliederung des Landes Hessen, dessen Schicksal nicht durch sachimmanente Schwierigkeiten bestimmt war, sondern durch politisches Kalkül der Landesopposition, Unwillen der Kommunalpolitiker und eindeutige Frontstellung der lokalen Presse. Die Kennzeichnung und Verdeutlichung der Landes- und kommunalen Interessenlagen zur Reform, deren Begründungen und tatsächliche Interessenhintergründe, ist deutliches Anliegen der Studie. Die innere Gliederung der Arbeit ist durch das Ziel bestimmt. Es wird ein Einblick in die hessische gemeindliche Neugliederung als Grundlageninformation gegeben. Dann folgt der Neuordnungsdialog zwischen Landes- und kommunaler Ebene. Den Schluß bildet die Begutachtung des Gründungsverbandes Stadt Lahn, der als kommunaler Verband die neue Stadt vorzubereiten hatte. sg/difu

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Gründungsverband, Neuordnungspolitik, Verwaltungsreform, Gebietsreform, Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Partei, Verband, Kommunalpolitik, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation

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Frankfurt/Main: Lang (1982), 297 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; Gießen 1982)

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Gründungsverband, Neuordnungspolitik, Verwaltungsreform, Gebietsreform, Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Partei, Verband, Kommunalpolitik, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 36