Die Neue Reichskanzlei von Albert Speer. Zum Zusammenhang von nationalsozialistischer Ideologie und Architektur.

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SEBI: 81/6255

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Abstract

Die Neue Reichskanzlei, die im Auftrage Hitlers nach den Plänen von Albert Speer erbaut wurde, war regierungssitz und Zentrum der Macht im Dritten Reich. Die Verfasserin stellt in ihrer Arbeit dar, in welcher Weise und in welchem Ausmaß die Architektur der Vorführung von Macht und Repräsentation dient. Der Analyse dieses Bauwerks wird eine Geschichte der Reichskanzlergebäude von 1878 bis 1933 vorangestellt. Die Verfasserin schildert, wie sich unmittelbar nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler der bisher als Sitz einer Behörde zweckbetonte Charakter der Reichskanzleigebäude in Richtung auf die persönliche Repräsentation hin ändert. Damit einher geht der Reichstagsbrand und das Leerstehen des Reichspräsidentenpalais nach dem Tode Hindenburgs, so daß sich der Symbolcharakter der Reichskanzlei steigert. Die Verfasserin beschreibt die Einzelheiten des Bauwerks und zeigt seine Gestaltung im Dienst nationalsozialistischer Repräsentation auf. chb/difu

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Reichskanzlei, Nationalsozialismus, Architektur, Ideologiekritik, Repräsentation, Bautengeschichte, Bauwesen, Partei

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Berlin:Mann (1981), ca. 310 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1978)

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Reichskanzlei, Nationalsozialismus, Architektur, Ideologiekritik, Repräsentation, Bautengeschichte, Bauwesen, Partei

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