Bauen und Leben im Bergischen Land. Zur Bedeutung regionaler Siedlungsgeschichte als Planungshilfe.
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SEBI: 82/3818
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DI
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Abstract
Die unkorrigierte Weiterführung der momentanen Trendentwicklung der städtischen Architektur, die gegenwärtig auf der Modewelle der Stadtkosmetik und nostalgischen Geschichtskulisse reitet, stützt sich vorwiegend auf eine einzige "äußere Einflußgröße": die Wirtschaft - und widerspricht damit dem vielschichtigen Verständnis der vitalen Stadt mit ihrer gleichmäßigen Entwicklung aller städtischen Aktivitäten und baulichen Gestaltungselementen. Die enorme Vielschichtigkeit dieser Verflechtungsmechanismen kan durch den Orientierungsfaktor der "regionalen Geschichte als Quelle ordnender Kräfte" erheblich eingegrenzt und überschaubarer gemacht werden, indem das spezifische Problem einer Siedlung in einen engeren und bestimmbaren Rahmen gestellt wird. Der Autor zeigt drei typische Siedlungsbeispiele und weist an ihnen seine Gestaltungsvorstellungen zur behutsamen Wiederbelebung örtlich überlieferter Bauweisen auf. ed/difu
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Regionalgeschichte, Planungshilfe, Siedlungsplanung, Bauwesen, Stadtplanung, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte
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Zürich:(1980), ca. 330 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diss.; TH Zürich 1980)
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Regionalgeschichte, Planungshilfe, Siedlungsplanung, Bauwesen, Stadtplanung, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte