Die staatliche Grund- und Gebäudesteuer in der preußischen Rheinprovinz von 1815 bis 1895. Entwicklung von Steuerrecht, -aufkommen und -belastung.
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SEBI: 81/1849
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DI
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Abstract
Die Grundsteuer (incl. der Gebäudesteuer) brachte im 19. Jahrhundert in Preußen mit wenigen Ausnahmen das höchste Aufkommen unter allen Staatssteuern; die Betroffenen empfanden die Belastung ihres Grundeinkommens gegenüber der des Arbeits- und Kapitaleinkommens meist als unverhältnismäßig hoch. Demgegenüber spielt die Grundsteuer im heutigen Steuersystem der Bundesrepublik Deutschland von ihrer fiskalischen Ergiebigkeit und der Belastung des Steuerzahlers her nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Autor gibt einen Überblick über die Geschichte von Grundsteuern und geht dann auf die Entwicklung der Grundsteuern in Preußen und speziell in der preußischen Rheinprovinz ein. Der Rest der Arbeit, die sich durch einen umfangreichen Anhang (mit Tabellen) auszeichnet, behandelt die Einzelheiten der Besteuerung (Steueraufkommen, Nominalbelastung, Realbelastung des Bodens und der Gebäude). chb/difu
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Grundsteuer, Steuerrecht, Steueraufkommen, Steuerbelastung, Wirtschaftsgeschichte, Steuer, Landesgeschichte, Bodenrecht
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Köln:Selbstverlag (1980), 298 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Köln 1979)
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Grundsteuer, Steuerrecht, Steueraufkommen, Steuerbelastung, Wirtschaftsgeschichte, Steuer, Landesgeschichte, Bodenrecht
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Schriften zur rheinisch-westfälischen Wirtschaftsgeschichte; 31