Polit-Ökologie. Zwischen Sozialpolitik und Utopie.

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SEBI: 82/1238

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Abstract

Nach Ansicht des Verfassers ist die Möglichkeit des Aufbegehrens durch den Bürger gegen Umweltbelastungen jeglicher Art in Form von Interessengruppen, Bürgerinitiativen und ähnlichen Gruppierungen deshalb kritisch zu betrachten, weil diese Form des Widerstandes in der Regel nur den Einzelfall verhindern woll, ohne ein Gesamtkonzept zum Verhältnis Mensch-Umwelt zu entwickeln, das unter Umständen die gesamte Entwicklungsrichtung unserer Gesellschaft über punktuelle Veränderungen hinaus neu definiert.Ohne einer "biologischen Prädeterminiertheit" zu verfallen, plädiert der Autor für eine weitaus stärkere Einbeziehung der Anthropologie in die Umweltdebatte.Welche Resultate eine derartige neue Strategie haben könnte und wo sie in der Gegenwart auf Hindernisse stößt, wird an den Beispielen der Raumordnung und der politischen Planung verdeutlicht, wobei der Autor seine Arbeit als Anstoß zu einer weitausholenden Diskussion versteht. cb/difu

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Landschaftspflege, Naturschutz, Grünordnung, Ökologie, Umweltpolitik, Politische Planung, Utopie, Sozialpolitik, Gesetzgebung, Raumordnung, Sozialwesen, Theorie, Umweltschutz

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Frankfurt/Main: Lang (1980), IV, 154 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(pol.Diss.; o.O. 1980)

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Landschaftspflege, Naturschutz, Grünordnung, Ökologie, Umweltpolitik, Politische Planung, Utopie, Sozialpolitik, Gesetzgebung, Raumordnung, Sozialwesen, Theorie, Umweltschutz

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 22