Die nachfrageorientierte Optimierung von Omnibuslinien im Stadtbereich durch Verknüpfung von Teilstrecken nach unterschiedlichen Modellansätzen.

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SEBI: 82/1488

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Abstract

Die bisher übliche Methode der Planung von Omnisbuslinien in Stadtbereichen ist der Variantenvergleich: Ausgehend von einer Anzahl mehrerer alternativer Netzentwürfe wird mit Hilfe umfangreicher und mehrfacher Berechnungs- und Bewertungsdurchläufe ein Ergebnis erzielt, das dann allerdings nur den besten der anfangs eingegebenen Entwürfe als "Optimallösung" reproduziert. Es fehlt - so die Meinung des Autors - ein Verfahren, das den hier geschilderten Umweg über Variantenvergleiche vermeidet und vorab entwickelte Zielkriterien unmittelbar in den Modellablauf integriert. Diese Lücke wird in der vorliegenden Studie versucht zu schließen. Die Studie beginnt mit der beschreibenden Strukturierung des zu betrachtenden Systems. Es folgt die Entwicklung einer Reihe von Kriterien zur Beurteilung von Omnisbuslinien. Dann werden die Kriterien sowohl im Hinblick auf ihre Nachfrageorientiertheit als auch auf ihre Einbaumöglichkeit in die angestrebten Modellansätze hin untersucht. sg/difu

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Omnibuslinie, Optimierung, Nachfrageorientierung, Buslinie, Bus, Öffentlicher Personennahverkehr, Planungsmodell, Verkehr, Methode

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Aachen:Selbstverlag (1981), V, 177 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1981)

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Omnibuslinie, Optimierung, Nachfrageorientierung, Buslinie, Bus, Öffentlicher Personennahverkehr, Planungsmodell, Verkehr, Methode

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Stadt, Region, Land; B 26