Teilung von Bundesgesetzen. Die rechtliche Zulässigkeit der Aufspaltung von Gesetzentwürfen des Bundes in zustimmungsbedürftige und zustimmungsfreie Teile.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 82/2205

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Gesetzesteilung spiegelt ein Urproblem föderativer Kompetenzabgrenzung in der Bundesrepublik Deutschland wider: Im Grundgesetz sind die Fälle abschließend aufgezählt, in denen Bundesgesetze nur mit Zustimmung des Bundesrates zustande kommen.Die politische Praxis hat zu sehr weitreichenden Mitwirkungsrechten des Bundesrates geführt.Um besonders in der Zeit, als sich eine Mehrheit der SPD/FDP-Koalition im Bundestag und eine CDU/CSU-Mehrheit im Bundesrat gegenüberstanden, die Rolle des Bundesrates zurückzudrängen, wurde der seit Bestehen der Bundesrepublik existierende Plan wiederaufgegriffen, Bundesgesetze in ihre materiellrechtlichen, zustimmungsfreien und verfahrensrechtlichen, zustimmungspflichtigen Bestandteile aufzuteilen.Der Autor untersucht die durch ein derartiges Vorgehen aufgeworfenen verfassungs- und staatsrechtlichen Probleme (insbesondere die Auswirkungen auf die Stellung des Verfassungsorgans Bundesrat). chb/difu

Description

Keywords

Bundesgesetz, Teilung, Teilgesetz, Bundesrat, Bundestag, Bundesregierung, Vermittlungsverfahren, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Theorie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin:Duncker & Humblot (1982), 210 S., Lit.(jur.Diss.; Bonn 1981/82)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bundesgesetz, Teilung, Teilgesetz, Bundesrat, Bundestag, Bundesregierung, Vermittlungsverfahren, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Theorie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum öffentlichen Recht; 420