Das Brachlandproblem in der Schweiz. 2. Aufl. m. erw. Lit. Verz.
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SEBI: 82/6237-4
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Abstract
Brachland, nicht mehr genutztes landwirtschaftliches Areal, nimmt in der letzten Zeit stark überhand, vor allem im Berggebiet. Ungünstige topographische, ökologische, strukturelle, soziologische und wirtschaftliche Faktoren sind in komplexer Wirkung die Ursachen dafür. Heute liegen bereits etwa 80.000 ha brach (in den Zentralalpen und in der Südschweiz); bis zum Jahr 2000 rechnet man mit etwa 260.000 ha, die Entwicklung greift auf Jura und Voralpen über. Offenhaltung für Landschaftsgestaltung oder Aufforstung zu Schutzzwecken zeichnen sich als Verwendungsmöglichkeit ab, sind aber sehr aufwendig. Sich selber überlassen, wird Brachland innerhalb weniger Jahrzehnte durch natürliche Verjüngung zu Wald und muß aus landschaftshygienischen Gründen gepflegt werden. Es entstehen schwerwiegende rechtliche, finanzielle, volkswirtschaftliche und raumplanerische Probleme. difu
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Brachland, Ursachenanalyse, Landnutzung, Strukturproblem, Berggebiet, Raumplanung
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Birmensdorf: Selbstverlag (1974), 139 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Brachland, Ursachenanalyse, Landnutzung, Strukturproblem, Berggebiet, Raumplanung
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Berichte der eidgenössischen Anstalt für das forstliche Versuchswesen; 112