Trihalomethane im Trinkwasser und die Häufigkeit von Krebs. Eine kritische Betrachtung vorliegender epidemiologischer Studien.

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SEBI: 82/7003-4

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Abstract

Elf aus den USA stammende epidemiologischen Untersuchungen über den Zusammenhang von Umweltchemikalien und dem Vorkommen von Erkrankungen am Beispiel der Zusammenhänge von Trihalomethanen im Trinkwasser und der Häufigkeit von Krebserkrankungen werden einer kritischen Betrachtung unterzogen.Dabei ergibt sich, daß die diskutierten Arbeiten nicht geeignet sind, einen Zusammenhang von Trinkwasserchlorierung und der Häufigkeit bestimmter Krebslokalisationen nachzuweisen.Eine Klärung kann demgegenüber nur von gut angelegten prospektiven Studien, die über einen hinreichend langen Zeitraum durchgeführt werden, erwartet werden. goj/difu

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Wasserwirtschaft, Trinkwasser, Wasserbelastung, Trihalomethan, Chlor, Krankheit, Krebskrankheit, Theorie

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Berlin:Reimer (1981), 43 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wasserwirtschaft, Trinkwasser, Wasserbelastung, Trihalomethan, Chlor, Krankheit, Krebskrankheit, Theorie

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Soz-Ep-Berichte; 6/81