Theorie kooperativer Strukturpolitik. Modellbildung und Praxiserfahrungen.

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Bremen

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ZLB: 98/123-4
BBR: C 25 935

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Abstract

Die Theorie kooperativer Strukturpolitik antwortet auf die Frage nach der aktiven Bewältigung des Strukturwandels; sie soll in der Gesamtkonstellation von Interessen und Akteuren, strukturpolitischen Instrumenten und institutionellen Arrangements spezifische Strukturen entstehen und handlungswirksam werden. Diese Überlegungen werden zunächst in einer Modelltheorie in den Schritten Strukturprobleme ("Marktversagen und Kollektivgüter"), strukturpolitische Ziele als meritorische Güter, "Bedingungen der Kooperation und Instrumente der Kooperationsförderung und Kooperation in der Strukturpolitik ausgeführt. Da die Region eine geeignete Ebene für die Realisierung dieses kooperativen Ansatzes der Strukturpolitik ist, als Einheit der Betroffenheit und als räumliches Cluster, werden konkrete kooperative strukturpolitische Strategien zur Beeinflussung des Strukturwandels aus dem Stadtstaat Bremen (der bremische Konversionsansatz als industriepolitische Strategie) und die Strategie der regionalisierten Strukturpolitik des Landes NRW als Beispiele gewählt, zumal bei beiden Ansätzen eine umfassende wissenschaftliche Begleitung und Aufarbeitung stattgefunden hat und eine Interpretation in die entscheidungstheoretisch fundierte Theorie kooperativer Strukturpolitik darauf aufbauen kann. goj/difu

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40 S.

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Bremer Diskussionspapiere zur institutionellen Ökonomie und Sozialökonomie; 22