Ideologie, planning theory and german city in the inter-war years. Part II.
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IRB: Z 1045
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Abstract
Die ideologischen Grundströmungen werden untersucht, die den Städtebau im Dritten Reich in Theorie und Praxis beeinflusst haben. Nach der Darstellung der Gleichschaltung auf allen Ebenen der staatlichen und kommunalen Verwaltung wird belegt, welche Einflüsse auf die Ideologiebildung eingewirkt haben und welche Folgen dies für die gesamte räumliche Planung gehabt hat. Die rechtlichen Grundlagen der völkischen Vorstellungen wie das Erbhofgesetz werden erörtert. Theorie und ihre praktische Umsetzung in gebaute Wirklichkeit werden dargestellt. In einem weiteren Teil werden die Weimarer Republik und das Dritte Reich hinsichtlich der planerischen Grundvorstellungen miteinander verglichen. Dabei wird deutlich, dass weniger substantielle Unterschiede, sondern eher formale, gestalterische Differenzen bestanden. kj
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Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Politologie, Planungstheorie, Stadtplanung, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Ideologie
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Town Plann.Rev. 53(1982)Nr.3, S.257-272, Abb., Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Politologie, Planungstheorie, Stadtplanung, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Ideologie