Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung in Siedlungsgebieten.

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Dresden

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ZLB: 98/1921-4
IfL: Z 500 - 25

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Abstract

Die Arbeit faßt wesentliche Bearbeitungsschritte des Projekts "Stadtplanung", Teil des Gesamtprogramms "Möglichkeiten einer naturnahen Regenwasserbewirtschaftung" zusammen. Dabei wurden vorwiegend städtebauliche, aber auch einige damit im Zusammenhang stehende wasserwirtschaftliche, rechtliche, ökonomische und hygienische Aspekte aus den anderen Teilaufgaben des Verbundprojektes für die dezentrale naturnahe Regenwasserbewirtschaftung im Baubestand und in der Neuplanung dargestellt. Die ständig zunehmende Bodenverdichtung und -versiegelung durch äußere und innere Stadtentwicklungsprozesse führte im Zusammenhang mit der gegenwärtig vorherrschenden Regenwasserableitung in kanalisierte Abwassermischsysteme zu verstärkten negativen Folgeerscheinungen hinsichtlich des Bodenwasserhaushalts, des Stadtklimas und des Abflußgeschehens in den Fließgewässern. Das Ziel der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung ist es, die durch Bebauung und Versiegelung entstandenen bodenwasserhaushaltlichen Nachteile auszugleichen oder bei Neuplanungen zu vermeiden. Am Fallbeispiel Zwickau-Eckersbach wurden Bestandsanalysen sowie Untersuchungen zur Einordnung der naturnahen Regenwasserbewirtschaftungsanlagen in einem Bestandsgebiet durchgeführt. Es werden Möglichkeiten aber auch die dabei auftretenden Probleme und Grenzen dargestellt. fu/difu

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68 S.

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IÖR-Schriften; 25