Mit regenerativen Energien aus der Krise?

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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4

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Abstract

Die Energieprobleme der Entwicklungsländer äußern sich auf zwei Ebenen, und zwar auf der staatlichen und kommerziellen Ebene im wesentlichen als Ölkrise, auf der Ebene der Subsistenzwirtschaft, d.h.t für 2 Mrd. Menschen, als Brennholzkrise. Dementsprechend hängen die Lösungsansätze von der gewählten Zielgruppe ab. Im Bereich der kommerziellen Energienutzung bestehen Möglichkeiten, Erdöl vor allem durch Wasserkraft, in geringem Umfang auch durch Kohle, Erdgas, Geothermik und Biomasse zu ersetzen. Sie übersteigen jedoch vielfach die Finanzierungskraft der Entwicklungsländer. Sonnen- und Windenergie lassen sich derzeit nur in Ausnahmefällen ökonomisch sinnvoll nutzen. Kernenergie ist aus mehreren Gründen problematisch. Die nichtkommerziellen Energieträger Holz, Dung und Ernteabfälle sind auf absehbare Zeit unersetzlich und werden immer kostbarer. Um das Überleben der davon abhängigen Menschen zu sichern, müssen sie rationeller genutzt und die Wiederaufforstungsmaßnahmen verstärkt werden. -z-

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Versorgungstechnik, Brennstoff/Treibstoff, Energienutzung, Regenerative Energie, Alternativenergie, Entwicklungsland

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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 23(1982)Nr.6, S.7-9, Abb.

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Versorgungstechnik, Brennstoff/Treibstoff, Energienutzung, Regenerative Energie, Alternativenergie, Entwicklungsland

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