Möglichkeiten und Grenzen einer Regionalisierung der Konjunkturpolitik. Vortrag beim 6. Augsburger Konjunkturgespräch am 27. Febr. 1980.
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SEBI: 82/3656-4
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KO
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Abstract
Die Wachstumszyklen der Bundesrepublik sind durch eine sektoral gespaltene Konjunktur von 1973 bis 1975 und eine zeitweise regional differenzierte Konjunktur gekennzeichnet. Eine Regionalisierung der Konjunkturpolitik kann sich, wie an einem einfachen theoretischen Modell gezeigt wird, unter bestimmten Voraussetzungen durch eine Sektoralisierung der Konjunkturpolitik erübrigen. Eine Regionalisierung ist erst dann notwendig, wenn neben dem Sektorenmix andere Faktoren, sogenannte Standortfaktoren, für regionale Unterschiede verantwortlich sind. Vorläufig sind die Informationen über regionale Konjunkturentwicklungen auch noch zu ungenau, um darauf eine regionalisierte Konjunkturpolitik zu begründen. Grenzen sind der regionalen Konjunkturpolitik auch durch mögliche unerwünschte Auswirkungen auf Nebenregionen gezogen. gk/difu
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Konjunkturpolitik, Regionalisierung, Wirtschaftswachstum, Aggregation, Finanzpolitik, Wachstumszyklus, Wirtschaftsplanung
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Augsburg:(1980), 31 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Konjunkturpolitik, Regionalisierung, Wirtschaftswachstum, Aggregation, Finanzpolitik, Wachstumszyklus, Wirtschaftsplanung
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Volkswirtschaftliche Diskussionsreihe; 13