Kritik- und Kontrollfunktion der Öffentlichkeit - Ein Beitrag zur Theorie der Politik.
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SEBI: 70/479
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DI
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Abstract
In der Arbeit wird das klassische Öffentlichkeitsmodell, wie es idealtypisch in der politischen Literatur des 18. und 19.Jahrhunderts zu finden ist, dargestellt und anschließend seine Funktionsfähigkeit unter den heutigen Bedingungen untersucht.Die festgestellte Diskrepanz zwischen dem klassischen Öffentlichkeitsmodell und der Wirklichkeit führt zur Entwicklung eines Modells einer kritischen Öffentlichkeit.Dabei wird eine Trennung von formaler und materialer Kritik und Kontrolle vorgenommen.Die zunehmende Komplexität des politischen Bereichs macht es dem Bürger immer schwerer, sachliche Kritik und Kontrolle im klassischen Sinne zu leisten.Es ist daher zweckmäßig, die Öffentlichkeit funktional in aktive, reaktive und passive Meinungsträger aufzugliedern.Anhand der Spiegel-Affäre wird gezeigt, daß der im Modell beschriebene Reaktionsmechanismus zwischen aktiven und reaktiven Meinungsträgern noch unvollkommen ist.Während die aktiven Meinungsträger (Journalisten u.ä.) modellgerecht reagierten, war die Reaktion der breiten Öffentlichkeit in den kurz darauf folgenden Landtagswahlen in Hessen und Bayern gering. ud/difu
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Spiegelaffäre, Öffentlichkeit, Kontrollfunktion, Demokratie, Politologie, Wählerverhalten, Öffentliche Meinung, Theorie, Verwaltung/Öffentlichkeit, Medien, Partei
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Saarbrücken:(1968), 155 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Saarbrücken 1968)
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Spiegelaffäre, Öffentlichkeit, Kontrollfunktion, Demokratie, Politologie, Wählerverhalten, Öffentliche Meinung, Theorie, Verwaltung/Öffentlichkeit, Medien, Partei