Das Handwerk in Augsburg beim Übergang der Stadt an das Königreich Bayern. Städtisches Gewerbe unter dem Einfluß politischer Veränderungen.
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SEBI: 81/2391
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Abstract
Die Lage der Augsburger Zünfte an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert, vor allem vor dem Hintergrund des Verlustes der Reichsunmittelbarkeit und der Eingliederung in das Königreich Bayern im Jahr 1806, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Vor der Jahrhundertwende waren weite Bereiche des Augsburger Handwerks von einer rezessiven Entwicklung erfaßt worden, deren Ursachen von zunehmender in- und ausländischer Konkurrenz bis hin zu schweren Hungerkrisen reichten. Die bayerische Regierung reagierte auf diese Entwicklung 1806 mit den traditionellen Mitteln der zünftigen Wirtschaftsregulierung und versuchte, das Handwerk vor außerstädtischer Konkurrenz durch entsprechende Bestimmungen zu schützen und innerhalb der Stadtwirtschaft durch egalisierende Produktionsbestimmungen den verschärften Konkurrenzkampf zu mildern. Die ursprünglich angestrebte Wirtschaftfsliberalisierung versandete unter diesen Rahmenbedingungen in kosmetischen Reparaturen. cb/difu
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Gewerbepolitik, Stadtwirtschaft, Standortstruktur, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Handwerk, Gewebe, Handel, Standorttheorie, Stadtgeschichte
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Augsburg:Mühlberger (1979), 214 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Würzburg 1979)
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Gewerbepolitik, Stadtwirtschaft, Standortstruktur, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Handwerk, Gewebe, Handel, Standorttheorie, Stadtgeschichte
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Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg; 25