Konzeption einer touristischen Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz

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SEBI: 81/1581

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Abstract

Seit 1961 hat die Schweiz 25 Mio. Franken für die touristische Entwicklungsarbeit aufgewendet. Im Gegensatz zu anderen Entwicklungshilfebereichen fallen diese Aufwendungen für multilaterale Zusammenarbeit nicht entscheidend ins Gewicht. Schwerpunkte der touristischen Entwicklungsarbeit waren Kenia, Tunesien und Indonesien. Die bisherigen Ansätze scheiterten meist daran, daß bei Planung und Ausführung von Projekten die spezifischen Beeinflussungsfaktoren vor Ort ungenügend berücksichtigt wurden. Die Arbeit untersucht die relevanten Voraussetzungen für eine wirkungsvolle Tourismus-Förderung in den Entwicklungsländern. Anhand sektoraler Untersuchungen wird nachgewiesen, daß der Tourismus die gesamtgesellschaftlichen Aktivitäten in einem Entwicklungsland bereichern und das wirtschaftliche Wachstum fördern kann, vorausgesetzt, daß sich die Entwicklungsmaßnahmen an übergeordneten Strategien orientieren, welche ihrerseits die fundamentalen landes- und gesellschaftsspezifischen Gegebenheiten berücksichtigen ud/difu

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Tourismus, Entwicklungsland, Entwicklungshilfe, Wirtschaftspolitik, Fremdenverkehr, Wirtschaftsförderung

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Luzern:(1977), X, 275 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Fribourg 1978)

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Tourismus, Entwicklungsland, Entwicklungshilfe, Wirtschaftspolitik, Fremdenverkehr, Wirtschaftsförderung

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