Die geschichtliche Entwicklung der Zahnheilkunde im Großherzogtum Hessen-Darmstadt - einschließlich seiner Vorgänger- und Nachfolgerterritorien - unter besonderer Berücksichtigung seiner Universitätsstadt Gießen.

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SEBI: 82/5226

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Abstract

Der Autor hat es sich mit dieser Arbeit zur Aufgabe gestellt, im Untersuchungsraum den Übergang vom Zahlheilhandwerk zur Zahlheilkunde nachzuzeichnen. Von den Zeiten der Zahnbehandler auf den Jahrmärkten der frühen Neuzeit bis hin zu den Hofzahnärzten, die mit ihrer Stellung nicht nur über ein regelmäßiges Salär verfügten, sondern auch frühen wissenschaftlichen Arbeiten nachgehen konnten, und der Einführung der zahnärztlichen Prüfung durch die Medizinalordnung von 1858 spannt sich daher der historischen Bogen, wobei die Zahnarztausbildung an der Universität Gießen auf die zahnärztliche Versorgung der Einwohnerschaft dieser Stadt sehr positive Folgen hatte. Dabei werden diese Entwicklungen auch am Wirken einzelner Zahnärzte, die stellvertretend für die verschiedenen Epochen stehen, verdeutlicht, wobei das Schwergewicht der Arbeit aber eindeutig auf dem 19. Jahrhundert liegt. cb/difu

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Zahnmedizin, Zahnarzt, Medizinalordnung, Universitätsstadt, Hochschule, Gesundheitswesen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte

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Gießen:(1980), 118 S., Kt.; Abb.; Lit.(med.Diss.; Gießen 1980)

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Zahnmedizin, Zahnarzt, Medizinalordnung, Universitätsstadt, Hochschule, Gesundheitswesen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte

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