Zur nutzungsspezifischen Bewertung der Standorte nach ihrer infrastrukturellen Ausstattung.

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SEBI: 82/1158

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Abstract

Diese Arbeit ist ein Versuch, die infrastrukturelle Ausstattung von Gemeinden nutzungsspezifisch zu bewerten. Dies geschieht hier mittels eines regelungstechnischen Modells, das verschiedene idealtypische Investitionsannahmen simulierend, Zeitreihen über die infrastrukturelle Ausstattung der Gemeinden generiert. Die Ausstattungswerte der einzelnen Gemeinden werden auf politische Bezirke aggregiert, um auf diese Weise die Ausnutzung zu vergleichen. Auf Bezirksebene wird als Ausnutzungsindikator das Bruttoinlandsprodukt verwendet. Mit Hilfe eines Entropieansatzes werden die bezirklichen Ausnutzungswerte auf die Gemeinden zurückbezogen (disaggregiert). difu

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Bodenordnung, Infrastruktur, Nutzwertanalyse, Standorttheorie

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Wien:Selbstverlag (1981), 72 S., Abb.; Lit.

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Bodenordnung, Infrastruktur, Nutzwertanalyse, Standorttheorie

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Wiener Beiträge zur Regionalwissenschaft; 4