Zur politisch-administrativen Steuerung in der Kommune.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Gegenüber der gängigen Formel vom "Spannungsverhältnis zwischen kommunalem Verfassungsrecht und kommunaler Verfassungswirklichkeit" betont der Autor den Bedeutungsgewinn, den das politische Element gegenüber dem administrativen seit den fünfziger Jahren verbucht hat.Die daraus entstandene "politische Verwaltung" handelt - wie mit leicht fingierten Praxisbeispielen illustriert wird - anders als in der vorwiegend juristisch-informativen Diskussion angenommen wird, wenn von einer Trennung zwischen Rat und Verwaltung ausgegangen wird.Die Steuerung eines politisch-administrativen Handlungssystems ist wesentlich schwieriger als z.B. die eines privaten Unternehmens.Als zentrales Problem wird herausgestellt, daß die wichtigsten Entscheidungen von der politisch-administrativen Führungsgruppe getroffen werden können, da die Gefahr einer Vorwegnahme durch meist sektoral orientierte "Basiskoalitionen" besteht. bre/difu
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Kommunalpolitik, Handlungsmöglichkeit, Verwaltungshandeln, Steuerung, Partei, Verwaltung, Verwaltungsorganisation
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Archiv für Kommunalwissenschaften,Stuttgart, Jg. 21(1982), Bd. 1, S. 26-47, Tab.
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Kommunalpolitik, Handlungsmöglichkeit, Verwaltungshandeln, Steuerung, Partei, Verwaltung, Verwaltungsorganisation