Kompetenzkonflikte paralleler Gestattungsverfahren am Beispiel der Genehmigung von Atomanlagen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1014
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Errichtung und Nutzung von Anlagen unterliegt häufig mehreren Genehmigungsvorbehalten, die in unterschiedlichen Gesetzen enthalten sind. Die gesetzlichen Genehmigungsvoraussetzungen beinhalten in der Regel neben besonderen fachgesetzlichen Anforderungen die Bedingung, dass das Vorhaben mit dem Allgemeinwohl, öffentlichen Interessen oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften in Einklang stehen muss. Soweit das positive Recht darauf verzichtet, über das Institut der Planfeststellung Verfahren und Entscheidungsgewalt zu konzentrieren, haben mehrere Behörden im Verhältnis zum Unternehmer eines Vorhabens verbindlich über die Erteilung von Gestattungen mit teilweise identischen Voraussetzungen zu befinden. In diesen Fällen muss der Gefahr unkoordinierter oder gar widersprüchlicher Entscheidungen entgegengewirkt werden. -z-

Description

Keywords

Recht, Allgemein, Kompetenz, Atomrecht, Konflikt, Genehmigung, Parallelverfahren, Gestaltungsverfahren

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsches Verwaltungsblatt 97(1982)Nr.8, S.390-398, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Allgemein, Kompetenz, Atomrecht, Konflikt, Genehmigung, Parallelverfahren, Gestaltungsverfahren

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries