Energiesparendes Wohnen: Konzepte, Instrumente, Wirtschaftlichkeit. 7. Münsteraner wohnungswirtschaftliche Gespräche am 19.Sept.1996 in der Universität Münster.
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DE
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Münster
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ZLB: 98/86
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KO
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Abstract
Das Energiesparpotential im Wohnungsneubau, v.a. aber in den Beständen die nur zu 20% den Anforderungen der alten Wärmeschutzverordnung entsprechen, wird auf über 70% geschätzt. Auf der dokumentierten Tagung wurde diskutiert, welche Instrumente zur Förderung energiesparenden Wohnens geeignet sind und wie sie wirtschaftlich eingesetzt werden können. Erforderlich sind veränderte steuerliche Rahmenbedingungen, neue Anreizsysteme, eine aktive staatliche Rolle bei der Bauiniziierung von Pilotprojekten u.a. notwendig. Für die Erneuerung im Wohnungsbestand bestehen noch ordnungsrechtliche Schwierigkeiten. Beim Einsatz der Instrumente zum energiesparenden Wohnen bestehen Konflikte mit preiswerten und traditionellen Wohnformen und mit dem Interesse am schönen und komfortablen Wohnen. So wird u.a. die langfristige Kosteneinsparung durch das Wohnen in energiesparenden Gebäuden gegenüber den kurzfristig höheren Baukosten zu wenig berücksichtigt. Die energieaufwendigste Wohnform, das freistehende Einfamilienhaus, könnte langfristig abgeschafft, zumindest aber deren Begünstigung bei der wohnungspolitischen Förderung reduziert werden. eh/difu
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109 S.
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Münsteraner wohnungswirtschaftliche Gespräche; 3