Materielle Enteignung - Verwaltungsgerichtsbarkeit. Zürich. Bundesgericht, I. Öffentliche Abteilung, 25.11.1981.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1049

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde anfechtbar sind alle Entscheide letzter kantonaler Instanzen über Entschädigungen als Folge von Eigentumsbeschränkungen, die in den Sachbereich der Raumplanung fallen, ungeachtet dessen, ob sie vor oder nach Inkrafttreten des Raumplanungsgesetzes rechtswirksam wurden. Eine materielle Enteignung liegt vor, wenn dem Grundeigentümer eine in naher Zukunft voraussehbare und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verwirklichende bauliche Nutzung entzogen wird. Bei der Beurteilung dieser Frage ist in erster Linie auf die rechtlichen Gegebenheiten abzustellen. Maßgebend sind die Verhältnisse bei Inkrafttreten der Eigentumsbeschränkung, doch muss die urteilende Instanz auch das im Zeitpunkt ihres Entscheides geltende Recht berücksichtigen. -y-

Description

Keywords

Raumordnung, Eigentum, Enteignung, Eigentumsbeschränkung, Baunutzung, Planungsschaden, Zonenplan, Rechtsprechung, Gerichtsentscheidung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Schweizerisches Zentralblatt für Staats- und Gemeindeverwaltung 83(1982) Nr.2, S.81-88

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Raumordnung, Eigentum, Enteignung, Eigentumsbeschränkung, Baunutzung, Planungsschaden, Zonenplan, Rechtsprechung, Gerichtsentscheidung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries