Warum und wo fürchten sich die Bürger? Weit verbreitete Angst vor Kriminalität.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Zusammenfassung

Die Angst der Bürger davor, dass sie einem Verbrechen zum Opfer fallen können, ist weit verbreitet. Das hat sicher nichts oder nicht viel damit zu tun, dass die Kriminalstatistik mit unverkennbarer Neigung zum Dramatisieren zelebriert wird. Denn keineswegs ist immer die Angst, die jemand empfindet, gleichbedeutend mit dem Grad der Gefährdung, in dem er sich befindet. Der Artikel gibt einen Ausschnitt einer Repräsentativerhebung wieder, die in einigen Städten, (Groß-, Mittel- und Kleinstädten) durchgeführt wurde. Es wird aufgezeigt, an welchen Orten sich die Menschen am meisten gefährdet fühlen und angeregt, diese Tatsache bei der zukünftigen Stadtplanung zu berücksichtigen. IRPUD

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Schlagwörter

Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse, Öffentlichkeit, Sozialpsychologie, Sozialverhalten, Kriminalität, Angst, Stadtplanung

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 33(1981)Nr.9, S.768, 770, 772, Abb., Lit.

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Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse, Öffentlichkeit, Sozialpsychologie, Sozialverhalten, Kriminalität, Angst, Stadtplanung

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