Salzfreies, abstumpfendes Streumittel für den umweltfreundlichen Winterdienst.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 898
SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Streusalzverbrauch weist auf allen Straßenkategorien in den letzten Jahren steigende Raten auf. Auf manchen Straßen betrug die Streusalzmenge im Winter 1978/79 mehr als 40 t/km. Dem steigenden Streusalzeinsatz steht eine wachsende Zahl sterbender Straßenbäume gegenüber. Man rechnet mit 20.000 pro Jahr. Auch Kraftfahrzeuge tragen Schäden durch Streusalz davon. Insgesamt werden die streusalzbedingten ökonomischen Verluste auf 2,5 Mrd. DM pro Jahr geschätzt. Eine Vielzahl von Kommunen hat daher im Winter 1981/82 Streusalzverbote eingeführt. Die Möglichkeit des Streusalzverbotes wird erleichtert, weil alternative, umweltfreundliche Streumittel angeboten werden. hb

Description

Keywords

Umweltpflege, Umweltbelastung, Streusalz, Streugut, Streusalzschaden

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Kommunalwirtschaft, Wuppertal (1982)Nr.1, S.40-42, Abb., Tab., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Umweltpflege, Umweltbelastung, Streusalz, Streugut, Streusalzschaden

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries