Wirkungsstudie zu den Brandenburger Existenzgründungsprogrammen.

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Potsdam

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ZLB: 97/3603-4

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Abstract

Der Band stellt die Untersuchung von zwei Existenzgründerprogrammen dar. Die meisten der durch diese Programme Geförderten gründen zum ersten Mal. Die geförderte Tätigkeit wird überwiegend als Gewerbe ausgeführt, gefolgt von den freien Berufen. Der Frauenanteil variiert in den beiden Programmen zwischen 26 und 43 %. Die meisten Geförderten haben die Hauptschule und eine handwerkliche Lehre abgeschlossen und waren vor der Gründung arbeitslos. Eine knappe Hälfte erhält außerdem Hilfe aus Bundesprogrammen, jeder zehnte aus anderen Landesprogrammen. Rund ein Drittel der Geförderten wurde erstmalig durch IHK/Handwerkskammern auf die Programme aufmerksam. Das Antragsverfahren wird als eher positiv empfunden, wobei die Zügigkeit der Bearbeitung die meiste Kritik erhält. Die Überlebensquote der Unternehmen scheint relativ hoch zu sein. Die Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze reicht je nach Programm bis durchschnittlich 4,1 je Betrieb. Nach Abschluß der ersten Gründungswelle sollten die Existenzgründungsprogramme nun erneuert werden. Zu empfehlen ist eine zielgerichtete einzelfallspezifische Förderung sowie die Unterstützung bestehender Unternehmen. eh/difu

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127 S.

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Reihe Forschungsberichte