Probleme in Städten bis 1990 lösbar. Christoph Zöpel zur Lage am Wohnungsmarkt.
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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
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Abstract
C. Zöpel geht davon aus, dass der Wohnungsmarkt im Prinzip ausgeglichen sei, es also keine nennenswerten Diskrepanzen zwischen der Anzahl der Familien und der Anzahl der Wohnungen im Bundesgebiet gebe. Hingegen gebe es durchaus regionale Mangelerscheinungen, vornehmlich in Großstädten und zwar dort für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Die bestehenden Probleme sind nach Zöpels Überzeugung noch in diesem Jahrzehnt zu lösen, wenn die fehlenden Neubauwohnungen nach folgenden Überlegungen finanziert werden: 20 % müssen als öffentlich geförderte Mietwohnungen errichtet werden, weitere 20 % als öffentlich geförderte Eigentumswohnungen und die restlichen 60 % als Eigentumsmaßnahmen, die allein über das Steuerrecht begünstigt werden. Vorrangig sei für die Wohnungspolitik der nächsten Jahre jedoch die Bestandssicherung. IRPUD
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Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Bestandserhaltung, Bedarfsdeckung, Modernisierung, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Freifinanzierter Wohnungsbau
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 33(1981)Nr.10, S.874-875
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Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, Bestandserhaltung, Bedarfsdeckung, Modernisierung, Mietwohnung, Eigentumswohnung, Freifinanzierter Wohnungsbau