Infrastruktur und Dezentralisierung - Das Beispiel der Region Hamburg.

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SEBI: 81/4910

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Abstract

Die Arbeit versucht raumwirksame Effekte materieller und personeller Infrastruktur theoretisch zu begründen und empirisch zu fundieren. Es werden Determinanten urbaner Dezentralisierung hinsichtlich des Wohnens und des Arbeitens diskutiert und die Dezentralisierung der Wohnbevölkerung und der nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigten differenziert nach Wirtschaftsabteilungen dargestellt. Ausgehend von der Aufzählung einzelner Infrastrukturelemente und der Darstellung der Systematik der Infrastruktureffekte nach Buhr werden aufgrund empirischer Untersuchungen die Standort- und Wohnsitzwahlmotive privater Entscheidungseinheiten diskutiert. Aufgrund von Messungen statistischer Zusammenhänge in bezug auf Dezentralisierungswirkungen werden partielle Ansätze aufgezeigt, mit deren Hilfe infrastrukturpolitische Maßnahmen die räumliche Zielerreichung verbessern können. nst/difu

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Infrastruktur, Dezentralisierung, Stadtregion, Wohnbevölkerung, Arbeitsbevölkerung, Stadtumland, Strukturpolitik, Regionalpolitik, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Wohnungswesen, Demographie

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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1980), XV, 255 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1980)

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Infrastruktur, Dezentralisierung, Stadtregion, Wohnbevölkerung, Arbeitsbevölkerung, Stadtumland, Strukturpolitik, Regionalpolitik, Regionalplanung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Wohnungswesen, Demographie

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Wirtschaftspolitische Studien; 57