Ein Modellansatz zur Bewertung der klimaökologischen Nutzungsverträglichkeit als Instrument zur Berücksichtigung großräumiger klimaökologischer Ausgleichsleistungen in räumlichen Planungen.

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SEBI: 81/1702-4

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Abstract

Die Sicherung der natürlichen Lebenslagen und der Schutz der Umwelt vor schädlichen Nutzungseinflüssen erfordert unter anderem auch die Einbeziehung klimaökologischer Belange in räumlichen Planungen und Entscheidungen. Insbesondere fehlte bislang eine Berücksichtigung mesoklimatischer Phänomene (d. h. des großräumigen stadtnahen Klimas), die zur Verbesserung der Umweltbedingungen beitragen. Vereinzelt erfolgt ihre Miteinbeziehung im Rahmen von regionalklimatischen Studien, wie z. B. dem Untermainprojekt. Das Ziel der Arbeit ist die konzeptionelle Entwicklung und exemplarische Erprobung eines Modellansatzes zur Bewertung der klimaökologischen Nutzungsverträglichkeit. Damit ist es möglich, Räume und ihre Nutzung im Hinblick auf klimaökologische Relevanz hin zu bewerten und somit klimaökologische Erfordernisse in räumliche Planungsprozesse und Entscheidungen auf allen Planungsebenen miteinzubeziehen. Die Modellanwendung wird am hypothetischen Planungsfall Freiburg i.Br./Dreisamtal vorgeführt. ed/difu

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Klima, Ökologie, Stadtklima, Bewertungsmodell, Nutzungsverträglichkeit, Umweltschutz, Raumplanung

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Dortmund:(1980), IX, 220 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Dortmund 1980)

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Klima, Ökologie, Stadtklima, Bewertungsmodell, Nutzungsverträglichkeit, Umweltschutz, Raumplanung

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