Social inclusion and exclusion of consumption: on the connections between social class and differences in urban consumption and leisure patterns.

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DE

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Bremen

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ZLB: 98/1123-4
BBR: C 25 965

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FO

Abstract

Das Arbeitspapier präsentiert ausgewählte Ergebnisse empirischer Untersuchungen über den Zusammenhang von sozialer Stellung und Freizeitverhalten, die 1992/93 in Bremen durchgeführt wurden. Gefragt wurde danach, ob die Hausarbeit selbst verrichtet oder durch bezahlte Arbeitskräfte erledigen wird, wer welche kulturellen Angebote (Theater, Oper, Konzert, Galerien) und Angebote der Unterhaltungsindustrie wahrnimmt und wer sich in welcher Weise in der Freizeit sportlich betätigt. Ausgangspunkt der Untersuchungen war die These, daß das Freizeitverhalten mit der Stellung in der beruflichen Hierarchie korrespondiert, ungeachtet der von postmodernen Autoren behaupteten Kontingenz der Lebensstile und der Tendenzen der allgemeinen Hebung des Bildungsniveaus, der durch die zunehmenden Frauenbeschäftigung entstehenden neuen Nachfrage im Freizeitbereich und der Herausbildung einer kommerzialisierten Jugendkultur. In den Ergebnissen wird in Teilen die Ausgangshypothese bestätigt, zum anderen finden sich deutliche Abweichungen bis hin zu der Feststellung, daß kein Zusammenhang zwischen Mustern des Freizeitverhaltens und sozialer Stellung besteht. goj/difu

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23 S., Anh.

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Arbeitspapiere; 28