Unser Wasser wird knapp. Verniedlichen wäre wenig hilfreich.
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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
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Abstract
Ausgehend von der These, dass Wasser in unseren Breitengraden ein sich ständig erneuerndes Angebot sei, zeigt der Autor auf, dass selbst durch ausreichende Niederschläge der Filtrationseffekt auf Dauer nicht mehr zu einer entsprechenden Qualität des Wassers führen kann. Er zählt mehrere Beispiele auf, die dies verhindern. Eine der wesentlichsten Gefährdungen ist, wenn mehr Grundwasser abgepumpt wird, als sich neu bilden kann, dass dadurch das ökologische Gleichgewicht noch stärker belastet wird. Als Beispiel wird vor allem das Gebiet Region Hochrhein-Bodensee dargestellt, für das im Regionalplan 1979 Prognosen zur zukünftigen Wasserversorgung erstellt sind. IRPUD
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Umweltpflege, Wasser, Umweltbelastung, Landschaftsschutz, Wasserversorgung, Grundwasserspiegel, Wasserbedarf, Filtration, Wasserwirtschaft, Ökologie
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 33(1981)Nr.10, S.871-873, Tab.
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Umweltpflege, Wasser, Umweltbelastung, Landschaftsschutz, Wasserversorgung, Grundwasserspiegel, Wasserbedarf, Filtration, Wasserwirtschaft, Ökologie