Flächenbezogene Schalleistungspegel als Hilfsmittel bei der Bauleitplanung.
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IRB: Z 197
BBR: Z 68
SEBI: Zs 788-4
BBR: Z 68
SEBI: Zs 788-4
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Abstract
Durch Verwendung einer mathematischen Hilfsgröße ergibt sich aus dem Schalldruck ein sog. Schalleistungspegel, der durch seinen Flächenbezug eine realistische Gliederung von F- und B-Plänen in Abhängigkeit von Immissionsrichtwerten zulässt. Der Schalleistungspegel bezieht sich auf geometrische Flächenformen emitierender Betriebe und Anlagen. Er berücksichtigt als Randbedingungen verschiedene Schalldämpfungsmasse und topographische Situationen auf dem Ausbreitungsweg. In konkreten Fällen lassen sich daher Abschirmmaße durch Gebäude o.ä. hinzurechnen. Der Autor erläutert die mathematische Bestimmung des Schalleistungspegels, beschreibt Probleme bei der Planflächengliederung nach Abstandsregelungen und Schalldruckpegeln und stellt u.a. Vorteile des Schalleistungspegels dar. mz
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Umweltpflege, Immissionsschutz, Baugebiet, Baulärm, Flächengliederung, Kriterium, Schallpegel, Bezugsgröße, Fläche, Immissionsrichtwert, Randbedingung, Dämpfungsmaß, Abstand, Topographie
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Die Bauverwaltung 55(1982)Nr.1, S.20-23, Abb.
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Umweltpflege, Immissionsschutz, Baugebiet, Baulärm, Flächengliederung, Kriterium, Schallpegel, Bezugsgröße, Fläche, Immissionsrichtwert, Randbedingung, Dämpfungsmaß, Abstand, Topographie