(Wohnhäuser in Regalen.) Des maisons en cahiers. Die individuelle Wohnform bei großer Gebäudehöhe.
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IRB: Z 264
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Abstract
Das Projekt wird von seinen Autoren als kühne, agressive Studie der Identität des Menschen in der großstädtischen Umwelt verstanden. Dem experimentellen Entwurf zu individuellen Wohnformen in vielgeschossigen Gebäuden liegt die Vorstellung zu Grunde, dass in offenen Skelettkonstruktionen Wohnhäuser, wie sie normalerweise auf ebener Erde in den Vorstädten zu finden sind, auf 8-10 Geschossplatten übereinandergestapelt werden. Auf den künstlich aufgestapelten "Hausgrundstücken" kann sich in diesem Konzept jede Individualität, auch die exzentrischte entfalten, ein Faktum, das der standardisierte Wohnungsbau unserer Zeit nicht kennt. Der Entwurf zeigt auf eindringliche Weise den Grundwiderspruch zwischen Wohnwünschen und ökonomischen Zwängen auf. Der Traum vom romantischen Haus im Grünen und der Wunsch die Vorzüge der Großstadt zu haben, lassen sich in dem fragwürdigen Projekt vereinen. hz
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Entwurfsexperiment, Wohnform, Großstadt, Hochhaus, Anonymität, Einfamilienhaus, Hausstapelung, Geschossbau, Individualität, Skelettbau, Grundstück
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L' architecture d'aujourd'hui, Paris (1981)Nr.217, S.62-65, Abb.
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Architektur, Wohnen/Wohnung, Wohngebäude, Entwurfsexperiment, Wohnform, Großstadt, Hochhaus, Anonymität, Einfamilienhaus, Hausstapelung, Geschossbau, Individualität, Skelettbau, Grundstück