Die Probleme drängen. Herausforderungen und Schwierigkeiten unserer Hilfe für die Dritte Welt.

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Abstract

80-85 % der absolut Armen in der Dritten Welt leben in ländlichen Gebieten. Trotz ansehnlichem Wirtschaftswachstums der 60er und 70er Jahre hat die ländliche Armut zugenommen. Der Autor beschreibt die Dimensionen der Unterentwicklung und ihre Ursachen in der ungerechten Verteilung von Landbesitz, dem ungleichen Zugang zu Hilfe und Krediten, in Eurozentrismus und falschen nationalen Prioritäten sowie der bestehenden Weltwirtschaftsordnung. Als denkbaren Ausweg weist er auf Konzepte hin, die eine eigenständige Entwicklung, Binnenmarktorientierung und insbesondere Unabhängigkeit im Nahrungsmittelsektor (wie z.B. Tansania) sowie Selbsthilfe als 'Entwicklung von unten' favorisieren. sp

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Entwicklungsland, Entwicklungshilfe, Ländlicher Raum, Unterentwicklung, Armut, Landwirtschaft, Wirtschaftsordnung, Strategie

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Innere Kolonisation (IKO) 30(1981)Nr.1, S.5-9, Abb., Tab., Lit.

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Entwicklungsland, Entwicklungshilfe, Ländlicher Raum, Unterentwicklung, Armut, Landwirtschaft, Wirtschaftsordnung, Strategie

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