Vorort-Zustände. Sind immer nur die Planer schuld?

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IRB: Z 624

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Abstract

Im Rahmen eines fünfmonatigen Forschungsauftrages untersuchten die Autoren, ob Neubaugebiete grundsätzlich anfälliger für kriminelle Delikte, Vandalismus und Lebensfeindlichkeit sind und welche Ursachen hierfür verantwortlich gemacht werden können. In einem ersten, mehr phänomenologischen Ansatz kommen sie zu sehr komplexen Ursachen, von denen keine von vornherein determinierend ist. Neben unbedachter und dysfunktioneler architektonischer Gestaltung und Organisation, die wenig Rücksicht auf menschliches Verhalten nehmen, sind es ebenso Belegungspraktiken, Umnutzungen und fehlende Eigenverantwortlichkeit für das Wohnumfeld, die zu Problemballungen in Neubaugebieten führen. Lösungen für derartige soziale Brennpunkte müssen aus dem Bereich der Sozialplanung kommen. kr

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Stadtplanung/Städtebau, Bauplanung, Wohnen, Sozialverhalten, Sozialstruktur, Neubaugebiet, Wohnumfeld, Kriminalität, Vandalismus, Architektur, Nutzerbeteiligung, Sozialplanung

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Beratende Ingenieure, Deutscher Consulting Verl., Wuppertal, (1981)Nr.9, S.42-44, 46-48, 50, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Bauplanung, Wohnen, Sozialverhalten, Sozialstruktur, Neubaugebiet, Wohnumfeld, Kriminalität, Vandalismus, Architektur, Nutzerbeteiligung, Sozialplanung

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