Ein Verfahren zur flächendeckenden Standortauswahl für thermische Kraftwerke unter Einbeziehung ökologischer Kriterien.

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IRB: Z 1380

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Abstract

Das quantitative Verfahren zur Standortvorauswahl ist EDV-geschützt. Flächendeckend wird mit Hilfe eines nutzwertanalytischen Ansatzes für jeden Punkt eines Untersuchungsgebietes die Eignung als Kraftwerkstandort ermittelt. Abschließend werden Rechnungen mit verschiedenen Präferenzordnungen durchgeführt. Für Baden-Württemberg als Untersuchungsgebiet ergibt sich, dass es Standortzonen gibt, die bezüglich einer großen Bandbreite von Zielsystemen akzeptabel sind. kr

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Versorgungstechnik, Raumordnung, Strom, Kraftwerk, Standortfrage, Standortvorsorge, Kraftwerksstandort, Auswahlverfahren, EDV, Nutzwertanalyse, Standorteignung, Untersuchungsgebiet, Präferenzordnung

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Wissenschaft und Umwelt, Wiesbaden (1981)Nr.2, S.61-71, Abb., Lit.

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Versorgungstechnik, Raumordnung, Strom, Kraftwerk, Standortfrage, Standortvorsorge, Kraftwerksstandort, Auswahlverfahren, EDV, Nutzwertanalyse, Standorteignung, Untersuchungsgebiet, Präferenzordnung

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