Das Verschwinden der Arbeitsplätze - wo bleiben die Arbeitskräfte? Zwei Fallstudien aus den neuen Bundesländern.
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DE
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Rostock
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ZLB: 97/2898
IfL: 1997 B 357 - 6
BBR: X 603/6
IfL: 1997 B 357 - 6
BBR: X 603/6
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Abstract
Am Beispiel von zwei ostdeutschen Großbetrieben, der Neptunwerft in Rostock und dem Braunkohlenveredelungsbetrieb in Espenhain, werden Arbeitsmarktprozesse untersucht, die sich aus dem massiven Arbeitsplatzabbau als Folge der wirtschaftlichen Transformation in den neuen Bundesländern ergeben. Da sich das Interesse der Arbeit nicht allein auf die empirische Rekonstruktion dieser Prozesse richtet, sondern auch gefragt wird, ob und in welcher Weise Arbeitsmarktprozesse durch regional unterschiedliche Bedingungen der gesellschaftlichen Transformation, des wirtschaftlichen Strukturwandels und der Arbeitskräftewanderung beeinflußt sind, wurden die untersuchten Betriebe aus zwei sehr unterschiedlich strukturierten ostdeutschen Regionen ausgewählt. Daneben wird ein Vergleich mit ähnlichen Prozessen in den alten Bundesländern und unter "normalen" Bedingungen angestellt. Im einzelnen werden folgende Charakteristika und Folgen des Arbeitsplatzabbaus untersucht: Verbleib, Berufsverläufe, veränderte Beschäftigungsbedingungen, die Bedingungen der Arbeitssuche, das Verhalten der Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt, sowie die spezifischen, aus der Wendeerfahrung und des damit verbundenen Arbeitsplatzverlustes resultierende Einstellungen und Verhaltensdispositionen der Arbeitnehmer. goj/difu
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219 S.
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Rostocker Beiträge zur Regional- und Strukturforschung; 7