Probleme der Verkehrsberuhigung in Stadtzentren und Altbauwohngebieten.
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IRB: Z 272
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Abstract
Die verkehrsplanerische Konzeption des Autors basiert auf der Einteilung der Gebiete mit eingeschränkter Verkehrsfunktion in verkehrsberuhigte Zonen (städtische Teilgebiete) mit peripherer Lage der Hauptnetzstraßen und stark belegten Sammelstraßen und in Verkehrszellen als erschließungsmäßig weitgehend autonome Teile verkehrsberuhigter Zonen, zwischen denen Überfahrten entweder nicht oder nur eingeschränkt gestattet sind. Vorgeschlagen wird die Abstimmung der Zonen auf das System der Schuleinzugsbereiche. Als verkehrsberuhigte Maßnahmen werden Verkehrsmengen- und Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie deren Probleme untersucht. Eine Auflistung weiterer Maßnahmen ist gegeben. Zu den untersuchten Maßnahmen sind Nutzwertbetrachtungen anhand von Beispielen angestellt worden. fr
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Verkehr, Individualverkehr, Fußgänger, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrsberuhigung, Stadtzentrum, Wohngebiet, Altbauwohngebiet, Schuleinzugsbereich, Verkehrsmenge, Geschwindigkeit
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Straße 21(1981)Nr.8, S.256-259, Abb., Tab., Lit.
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Verkehr, Individualverkehr, Fußgänger, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrsberuhigung, Stadtzentrum, Wohngebiet, Altbauwohngebiet, Schuleinzugsbereich, Verkehrsmenge, Geschwindigkeit