De schaal van de stad.

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IRB: Z 1359

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Abstract

Der Autor erläutert die Begriffe Maß, Raum und Maßstäblichkeit und deren Bedeutung für den Städtebau, wobei er diejenige Stadt als gut bezeichnet, die Raum schafft sowohl für die kleinsten individuellen wie für die größten kollektiven Bedürfnisse. Er beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen dem individuellen Ausdrucksverlangen und Autoritätsstrukturen, zum Beispiel religiöser oder politischer Art. Er interpretiert in diesem Zusammenhang das Entstehen des Funktionalismus als Ergebnis kollektiver ökonomischer Interessen auf Kosten individueller Entscheidungen. Schließlich entwickelt er die eigene Utopie einer städtebaulichen Struktur, die zeigen soll, dass sich Autoritätsformen und Individualität ergänzen können. wf

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Stadtplanung/Städtebau, Rahmenplanung, Planungsträger, Wohnen, Bürgerbeteiligung, Partizipation, Stadtgestalt, Raum, Individuum, Gemeinschaft, Selbstentfaltung, Autoritätsstruktur, Maßstab

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plan, Amsterdam (1980)Nr.3, S.24-28, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Rahmenplanung, Planungsträger, Wohnen, Bürgerbeteiligung, Partizipation, Stadtgestalt, Raum, Individuum, Gemeinschaft, Selbstentfaltung, Autoritätsstruktur, Maßstab

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