Baugewerbe schlägt Alarm. Konsequente Überführung der Wohnungswirtschaft in die soziale Marktwirtschaft gefordert.

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IRB: Z 906
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287

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Abstract

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes schlägt folgende vorrangige Maßnahmen zur Belebung der Baukonjunktur vor: Erhöhung der degressiven Abschreibung nach § 7 VI EStG von bisher 3,5 um weitere 5 % für die ersten drei Jahre; Erhöhung der steuerlichen Wertgrenzen bei § 7 b EStG auf 250.000 DM beim Einfamilienhaus und 330.000 DM beim Zweifamilienhaus; Einführung des Sozialpfandbriefes zur Förderung des Baues von 100.000 Wohnungen pro Jahr mit einem Gesamtvolumen von 20 Mio. DM und einer Laufzeit von 15 Jahren; Beibehaltung des Bauherrenmodells und Übernahme dieses Modells auch in den sozialen Wohnungsbau; Einführung von Mietverträgen auf Zeit sowie Einführung der Staffelmiete bei Neuabschlüssen von Mietverträgen bei Neubauten und Altbauten; Ausweitung des Baulandangebots durch die Gemeinden. rh

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Bauwirtschaft, Wirtschaft, Marktwirtschaft, Baugewerbe, Bauinvestition, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnungswirtschaft, Baumarkt, Baukonjunktur

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Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 33(1981)Nr.4, S.82

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Bauwirtschaft, Wirtschaft, Marktwirtschaft, Baugewerbe, Bauinvestition, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Wohnungswirtschaft, Baumarkt, Baukonjunktur

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