Grundzüge der Wirtschaftsförderung der Stadt Wiener Neustadt.

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SEBI: 78/3909

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Abstract

Um Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern, begann die Stadt Wiener Neustadt unmittelbar nach Kriegsende mit einer Wirtschaftspolitik, deren Ziel die Ansiedlung neuer Betriebe war. Aus Gründen des Umweltschutzes wurden die Industriegebiete im Flächenwidmungsplan 1948 außerhalb des unmittelbaren Stadtgebietes vorgesehen. Heute sind diese Gebiete infrastrukturell voll erschlossen, es bestehen Erweiterungsmöglichkeiten und ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte. Die Förderungsmaßnahmen der Kommune beziehen sich vor allem auf Klein- und Mittelbetriebe mit breiter Branchenstruktur, um eine Krisensicherheit der Arbeitsplätze zu erreichen. Der Schwerpunkt der Förderung lag allerdings neben finanziellen Zusschüssen auf der infrastrukturellen Erschließung. Der bisherige Erfolg ist, daß eine vom II. Weltkrieg fast vollständig zerstörte Stadt sich wieder zu einem Industriestandort von Bedeutung entwickelt hat. ws/difu

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Wirtschaftsgeschichte, Stadtstruktur, Industrieansiedlung, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik, Wirtschaftsförderung

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In: Keil, Dieter u.a.: Fragen der kommunalen Wirtschaftsförderung.Hrsg.: Kommunalwissenschaftliches Dokumentationszentrum, Wien: (1978), S. 77-88, Lit.

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Wirtschaftsgeschichte, Stadtstruktur, Industrieansiedlung, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik, Wirtschaftsförderung

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