Das Haard-Projekt der Ruhrkohle AG. Fallstudie zur Durchsetzungsfähigkeit ökonomischer und ökologischer Belange in der Regionalplanung.
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SEBI: 81/806-4
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Abstract
In der Fallstudie über das Bergbauvorhaben "Haard-Projekt'' wird der politisch-administrative Entscheidungsprozeß vor dem Hintergrund der regionalen, lokalen politisch-ökonomische, ökologischen und institutionellen Bedingungen analysiert. Mit Hilfe von Befragungen der Entscheidungsträger wird der Entscheidungsprozeß rekonstruiert. Dabei steht die Frage nach dem komparativen Gewicht ökologischer Belange im Vordergrund. Der Handlungsrahmen wird mit dem bergrechtlichen und landesplanerischen Verfahren beschrieben und dargestellt. Nach einer Chronologie des Verlaufs des Entscheidungsprozesses wird dieser Prozeß in einzelne Phasen differenziert und analysiert. Abschließend werden weiterführende Forschungsfragen formuliert. gk/difu
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Bergbau, Ökologie, Umweltbelastung, Befragung, Regionalplanung, Industrie
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Münster: (1979), 114 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Bergbau, Ökologie, Umweltbelastung, Befragung, Regionalplanung, Industrie
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Forschungsberichte; 22