Beschäftigungsinitiativen in Großbritannien. Länderbericht.

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Nürnberg

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ZLB: Zs 4719-1997,4-4

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Abstract

Der Bericht ist Teil eines internationalen Vergleiches über den Erfolg verschiedener Ansätze von Beschäftigungsinitiativen. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen, die Eigenerträge erwirtschaften und im Idealfall die wirtschaftliche Selbständigkeit zum Ziel haben. Der Bericht gibt einen Überblick über die Situation am Arbeitsmarkt und über die arbeitsmarktpolitischen Instrumente, typisiert Art und Aktivitäten der Beschäftigungsinitiativen sowie ihre quantitative Rolle, ihre arbeitsmarktpolitische Effizienz sowie ihre zukünftigen Aussichten. Detaillierte Fallstudien verdeutlichen landesspezifische Probleme, Erfolgs- bzw. Mißerfolgsbedingungen. Seit Ende der 80er Jahre wird in Großbritannien mehr auf die Marktkräfte und weniger auf arbeitsmarktpolitische Instrumentarien gesetzt. Ausgangsbedingungen für Initiativen sind aufgrund der Bedeutungslosigkeit öffentlicher Programme schwierig und abhängig von der Aktivität der Kommunen. Die Beschäftigungsgesellschaften können als solche typisiert werden, die sich um die Wiedereingliederung Arbeitsloser bemühen, und solche, bei denen eine anfängliche Subventionierung eine sich später selbst tragende Tätigkeit fördern soll. eh/difu

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27 S.

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IAB-Werkstattbericht; 97,4