Der Ingenieur in der Kulturlandschaft.

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SEBI: Verw 1310-37

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Abstract

Am Beispiel der schweizerischen Reußtalsanierung verdeutlicht der Autor die sich wandelden Aufgaben eines Ingenieurs in der Kulturlandschaft, die von einem mehr technisch-quantitativen zu einem qualitativen Verständnis übergehen. Nach der punktuellen Darstellung des Planungs- und Ausführungsprozesses beschreibt der Verfasser kurz die Organisation von Planung und Ausführung und geht dann auf die erweiterten projektierten Schritte der Sanierung ein. Dabei ist die Landwirtschaft eigentlicher Träger derart großräumiger Kulturlandschaften. Mit ihrer Hilfe und über ihre aktive und differenzierte Tätigkeit, welche sich in verschiedenen Betriebsarten und -formen ausdrückt, ist ein langfristiger Landschaftsschutz der Reußebene und eine größerflächige, sachgemäße Pflege des Gebietes gewährleistet. Voraussetzung dafür sind genügend große und gutgeformte Räume und Parzellen, welche eine günstige landwirtschaftliche Bewirtschaftung unter rationellem Maschineneinsatz zulassen. st/difu

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Sanierung, Landumlegung, Kulturlandschaft, Ingenieur, Raumplanung, Flurbereinigung, Planungsprozess

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In: Stößner, Günther u. a.: Fachtagung 1980 München.Flurbereinigung und Umweltgestaltung.Berichte aus der Flurbereinigung 37/1981.Hrsg.: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Abteilung Ländliche Neuordnung, München: (1981), S. 65-77, Abb.; Lit.

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Sanierung, Landumlegung, Kulturlandschaft, Ingenieur, Raumplanung, Flurbereinigung, Planungsprozess

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Berichte aus der Flurbereinigung; 37