Raumordnung unter veränderten demographischen Verhältnissen.

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SEBI: 79/6127

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Abstract

Der Bevölkerungsrückgang zwingt zur Revision von Raumordnungsplänen und -programmen. Die zukünftige Raumordnungspolitik muß sich durch die Bevölkerungsentwicklung modifizieren und weiterentwickeln. Daraus resultiert, daß sich die regionale Förderpolitik kurzfristig durch Unterteilung der Fördergebietskulissen nach Strukturschwäche ändern sollte. Die räumliche Konzentration der öffentlichen Investitionen sollte sich auf wenige Oberzentren beschränken bzw. auf größere Mittelzentren verlagern. Langfristig sollten neue Organisationsformen der öffentlichen Infrastrukturversorgung eingeführt werden, um so die Siedlungsstruktur in ländlichen Räumen zu erhalten. In diesem Rahmen wird auch auf die hohe Abwanderungsrate in ländlichen Gebieten hingewiesen und die Entwicklung neuer Schlüssel für die Finanzzuweisung genannt. st/difu

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Bevölkerungsrückgang, Bevölkerungsmobilität, Arbeitsplatzstagnation, Konsequenz, Strukturpolitik, Raumordnungspolitik, Raumplanung

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In: Wingen, Max u. a.: Konsequenzen des Geburtenrückgangs ausgewählte Politikbereiche.Hrsg.: Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit., Stuttgart: (1978), S. 128-144, Kt.; Tab.; Lit.

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Bevölkerungsrückgang, Bevölkerungsmobilität, Arbeitsplatzstagnation, Konsequenz, Strukturpolitik, Raumordnungspolitik, Raumplanung

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Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit; 58