Die Saison-/Urlaubs-Kriminalität. Dargestellt am Beispiel Schleswig-Holstein, 1972/1973.

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SEBI: 81/505

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Die Arbeit überprüft die These, zwischen Freizeit und Kriminalität bestünde eine direkter Zusammenhang. Wie sich in anderen Untersuchungen gezeigt hat, erhöht sich in Sommerferien- bzw. Sommerverkehrsdurchgangsländern die Kriminalitätsrate, während sie in den Städten und Ballungsgebieten, die sich im Sommer entleeren, zurückgeht. Der Autor nennt eine derartige Kriminalität ,,Saisonkriminalität''. Im Vordergrund der Erörterung steht die statistische Methode. Als Grundlage dienen die der Polizei 1972 und 1973 bekanntgewordenen Verbrechen und Vergehen, die in den polizeilichen Kriminalstatistiken veröffentlicht worden sind. Besondere Untersuchungen gelten Westerland und Grömitz als den beiden Gemeinden mit dem höchsten Fremdenverkehrsanteil. Die Statistik wird aufgeschlüsselt nach Kriterien wie Fremdenverkehr, Übernachtungen, Kriminalitätsdichte, Angaben zu den Tatverdächtigen, Sozialstruktur. chb/difu

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Kriminologie, Kriminalität, Saisonkriminalität, Kriminalgeographie, Fremdenverkehr, Urlaubskriminalität, Freizeit, Demographie, Soziographie, Urlaub, Methode, Hilfsmittel

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Lübeck: Schmidt-Römhild (1980), 147 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Kiel 1979)

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Kriminologie, Kriminalität, Saisonkriminalität, Kriminalgeographie, Fremdenverkehr, Urlaubskriminalität, Freizeit, Demographie, Soziographie, Urlaub, Methode, Hilfsmittel

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Forschungsreihe Kriminalwissenschaften; 1