Wirtschaftlicher Boykott als gewaltfreies Kampfmittel in Bürgerrechtsbewegungen. Zwei Fallstudien zur amerikanischen Bürgerrechts- und Landarbeiterbewegung.

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SEBI: 79/5682

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Abstract

Der Autor untersucht in zwei Fallstudien den wirtschaftlichen Boykott in den USA als Aktionsmittel von sozial Schwachen oder rassisch Diskriminierten, um soziale Gerechtigkeit zu erlangen.Die erste Untersuchung befaßt sich mit der Bürgerrechtsbewegung, insbesondere mit der ,,Operation Breadbasket'' (einzelne Konzerne werden boykottiert) als Mittel zur wirtschaftlichen Emanzipation der schwarzen Amerikaner.Die hier untersuchten Kampagnen sind durchweg auf kommunaler Ebene angelegt und richten sich auf kommunal relevante Entscheidungsträger.Die zweite Fallstudie befaßt sich mit der Landarbeiterbewegung.Insgesamt wird dargestellt, vor welchem Erfahrungshintergrund Boykottaktionen angestrebt werden, welche organisatorischen Mittel zur Durchführung angewendet werden und welche Effizienz diese Forderungen im Hinblick auf ihre Durchsetzbarkeit haben.Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß wirtschaftlicher Boykott als Verbraucher- und Solidaritätsboykott von erheblicher Wirksamkeit ist. im/difu

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Wirtschaftsboykott, Bürgerrechtsbewegung, Landarbeiterbewegung, Bürgerinitiative, Arbeitsbedingung

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Frankfurt/Main: Haag und Herchen (1979), 342 S., Abb.; Tab.; Lit.(pol.Diss.; FU Berlin 1978)

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Wirtschaftsboykott, Bürgerrechtsbewegung, Landarbeiterbewegung, Bürgerinitiative, Arbeitsbedingung

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