Probleme und Möglichkeiten der Entwicklung der Bauwirtschaft in Kamerun.
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SEBI: 79/6787
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Abstract
Die Bauwirtschaft der Republik Kamerun ist geprägt von einer Subsistenzwirtschaft, die vor allem in ländlichen Regionen landschaftsgebundene und in traditioneller Weise errichtete Eigenbauten unter Benutzung örtlicher, wenig dauerfester Baumaterialien wie Lehm, Lehmsteine und Holz entstehen läßt. Daher ist die Entwicklung der Bauwirtschaft, die als personalintensiver Wirtschaftszweig eine bedeutende Rolle für die volkswirtschaftliche Stabilität Kameruns spielen könnte, in hohem Maß von öffentlichen Aufträgen abhängig, die allerdings auch im dritten Fünfjahresplan Kameruns nicht über fundamentale strukturelle Probleme dieses Wirtschaftssektors hinweghelfen können. Neben einer veralteten Bautechnologie, einem mangelhaften Ausbildungswesen und einer kostenintensiven Abhängigkeit von ausländischen Bauwirtschaften machen sich vor allem das weitestgehende Fehlen von exakten Baubedarfsplänen, Baufinanzierungsplänen, Baubestimmungen und Baunormen und eine kaum koordinierte staatliche Baupolitik negativ bemerkbar. cb/difu
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Bauwirtschaft, Entwicklungsland, Baupolitik, Bauwesen, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsplanung, Gewerbe
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Berlin: (1977), XII, 376 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Bauwirtschaft, Entwicklungsland, Baupolitik, Bauwesen, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsplanung, Gewerbe