Der Einfluß regionaler Warenumlaufszeitdifferenzen auf die Standortwahl von Industrie und Gewerbe.
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SEBI: 81/3984
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Abstract
Die Arbeit stellt die Frage nach der räumlichen Verteilung von industriell/gewerblichen Produktionsstätten und den Stätten des Güterkonsums in Abhängigkeit von der räumlichen Verteilung der Verkehrsinfrastrukturnetze. Damit wird die traditionelle Standorttheorie um das betriebswirtschaftliche Theorem der Rentabilität erweitert. Darüberhinaus wird die betrieblich vorteilhafte Verteilung der interregionalen Warenströme als Leitlinie für die Mobilität von Kapital interpretiert. Die Rentabilität wird von der Dauer der zeitlichen Transformation der Warenumlaufszeit abgeleitet. Dadurch wird sowohl eine Erfolgsraten- als auch eine Erfolgsmengenbetrachtung der Standorte in ihrer Interdependenz möglich. gk/difu
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Standortwahl, Warenumlaufzeit, Kosten, Gewinnmaximierung, Verkehrsinfrastruktur, Regionalentwicklung, Rentabilität, Kapitaltransfer, Investition, Standorttheorie, Industrie, Gewerbe
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Wien: Selbstverlag (1979), 80 S., Abb.; Lit.
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Standortwahl, Warenumlaufzeit, Kosten, Gewinnmaximierung, Verkehrsinfrastruktur, Regionalentwicklung, Rentabilität, Kapitaltransfer, Investition, Standorttheorie, Industrie, Gewerbe
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Wiener Beiträge zur Regionalwissenschaft; 2