Die Sozialbrache im Hochgebirge am Beispiel des Außerferns.
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SEBI: 80/6981
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Abstract
Im Untersuchungsgebiet Reutte waren 1976 rund 14 000 ha landwirtschaftliche Nutzfläche ungenutzt, davon auch mindestens 10Prozent ungenutzte Talflächen an ökologisch günstigen Standorten. Hochalpine Brachflächen, die in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter zunehmen werden, sind aus ökologischer Sicht problematisch, da nach Aufgabe der Flächenpflege oft unerwünschte Veränderungen der Landschaft entstehen und Angriffspunkte für die Bodenerosion bieten; auch aus landschaftsästhetischer Sicht sind Brachen besonders in den Niederungen von Nachteil. Zur Beurteilung von Ansatzpunkten zur Lösung des Brachlandproblems wurden regionale Betriebsmodelle für drei Erschwerniszonen des Bezirkes kalkuliert. Als vorrangige Maßnahmen empfehlen die Autoren die Aufforstung steiler Gefahrenflächen, die Förderung der Grundzusammenlegung, der extensivierten Bodennutzung und der entwicklungsfähigen landwirtschaftlichen Betriebe. bp/difu
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Landschaftspflege, Sozialbrache, Berggebiet, Ökologie, Regionalplanung, Landwirtschaft, Umweltschutz
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Wien: Österreichischer Agrarverlag (1979), 185 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Landschaftspflege, Sozialbrache, Berggebiet, Ökologie, Regionalplanung, Landwirtschaft, Umweltschutz
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Schriftenreihe; 31